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§ 20h SGB V

Die Krankenkassen unterstützen und fördern seit vielen Jahren die Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle und finanzielle Hilfen.

Die jährlich verfügbaren Fördermittel der Krankenkassen sind gesetzlich festgelegt und werden jährlich entsprechend der prozentualen Veränderung der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV angepasst. Grundlage für die Selbsthilfeförderung ist der § 20 h SGB V.

Unter anderem ist im Gesetz die Aufteilung der finanziellen Mittel über zwei Förderstränge geregelt:

– mindestens 50% für kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung)
– übrigen maximal 50 % für kassenindividuelle Selbsthilfeförderung (Projektförderung)